Karl Merkatz: Weinviertler Blunzenkönig

Publikumsliebling Karl Merkatz (83) stand zum Film „Der Blunzenkönig“ wieder vor der Kamera. Die Wein4tlerin war für Sie bei der Abschlussparty der Dreharbeiten mit dabei! Passend zum Film gab’s Blunz’n und vegetarischen Leberkäse am Buffet!

Der neue Film wurde im ländlichen Mikrokosmos eines kleinen, typischen Weinviertler Straßendorfes in der Nähe von Laa an der Thaya gedreht, in dem die Zeit scheinbar stehengeblieben ist. Hier residiert Karl Merkatz alias der „Blunzenkönig“, ein alternder Fleischerwirt und unverwüstlicher Patriarch. Seine Welt steht plötzlich Kopf als „König Junior“, sein Sohn, ihm eines Abends seine Verlobte Charlotte vorstellt: eine Vegetarierin. Ausgerechnet! Zusammen wollen sie Fleischerei und Wirtshaus in eine „Bio-Körndl-Station“ umwandeln. Frei nach dem Sprichwort „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“. Das ruft König Senior samt seinem Gefolge, bestehend aus einigen „Wirtshausbrüdern“, auf den Plan.

Als König Junior just bei einer Trauerfeier verkündet, dass er Papa wird und Charlotte im Hause König einzieht, spitzt sich der Generationenkonflikt immer drastischer zu. Am Faschingsdienstag eröffnen schließlich König Junior und Charlotte samt ihrer „Birkenstöckler-Eso-Clique“ mitten im durch einen Faschingsumzug Alkohol geschwängerten Dorfgefüge besagtes vegetarisches Lokal in der ehemaligen Fleischerei. Parallel dazu findet gegenüber der letzte „Sautanz“ des Blunzenkönigs und seinem „harten Kern“ statt – und die Situation beginnt zu eskalieren …

Passend zum Thema gab’s am Buffet Blunz’n und vegetarischen Leberkäse. O-Ton Karl Merkatz bei der Verkostung der fleischlosen Leberkässemmel: „Naujoooo, … die Semmel schmeckt wie a Semmel …!“

Der Film, nach einem Buch von Christoph Frühwirt unter der Regie von Leo Bauer, kommt im Sommer 2015 in die Kinos. Neben Karl Merkatz spielen Andreas Lust, Jaschka Lämmert und Inge Maux.

Von der Abschlussparty in der Jedlersdorfer Alm haben wir ein paar Impressionen für Euch mitgebracht:

Fotos: Wein4tlerin © Philipp Dippold

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