Eggenburg: Vernissage Kunst.Stoff

Gestern öffnete Familie Poinstingl die Tore zu einer der Leidenfrost Produktionshallen. Nicht nur für die geladenen Gäste, sondern vor allem auch für die Kunst, der man hier schon immer gerne Raum gibt.

So konnte man hier in ebenso ungewöhnlichem wie stylischen Ambiente zwischen den schwarzglänzenden Gussformen der Leidenfrost Pools die Werke dreier besonderer Künstler kennenlernen: Weinviertler Winzerin Erika Klein fand da großzügig Raum für ihre großflächigen Werke, die in ihrer schillernden Buntheit ganz wunderbaren Kontrast fanden. Auch die Edelstahl-Kunstwerke des Salzburgers Fritz Schilcher, der für Leidenfrost schon seit längerem unter anderem die hier ebenfalls gezeigten Designer-Duschobjekte und Gartenaccessoires kreiert hatte, fanden perfekten Ausstellungsrahmen, ebenso wie die lebensgroßen Polyesterskulpturen des Designers Wolfgang Stocker.

Eröffnet wurde die Vernissage von Leidenfrost-Pools-Geschäftsführer Hans Poinstingl, der die Künstler vorstellte. Eggenburgs Bürgermeister Georg Gilly brachte eine Hommage an das Eggenburger Traditionsunternehmen zum Vortrag, das schon seit den späten Vierzigerjahren hier ursprünglich als Fassbinderei tätig ist, später dann der Entwicklung entsprechend Kunststofffässer für die Winzerschaft ringsum produzierte, bevor sich das Unternehmen durch Engagement, Innovation und hervorstechende Ästhetik zum größten österreichischen Poolproduzenten in Verbundbauweise entwickelte, dessen Produkte heute weit über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt und begehrt sind.

Musikalisch erhellt wurde diese besondere Vernissage von Max Shelly & Band, das Eggenburger Stadthotel Oppitz versorgte die Gäste mit leckerem Buffet. Gustieren konnte man nicht nur unter den farbenfrohen Werken der Winzerin Erika Klein, sondern auch unter den Rebsäften des Weinguts aus Pernersdorf.

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